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THERAPIE-
BEGLEITHUND
WHISKY & FREUNDE

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WAS HEISST EIGENTLICH THERAPIE-
BEGLEITHUND?

Ein Therapiebegleithund ist ein Seelentröster.

Anders als bei Assistenzhunden arbeitet ein Therapiebegleithund immer in einem Team mit seinem Besitzer. Hund und Hundeführer haben gelernt, sich gegenseitig auch ohne Worte zu verstehen und in verschiedenen Settings miteinander positiv verstärkte Hilfe anzubieten.

Therapiehundeteams kommen in Alten- & Pflegeeinrichtungen, Kindergärten, Schulen und Krisenfamilien zum Einsatz, werden aber auch in Ergo-, Physio - & Psychotherapiesitzungen mit eingebunden. Auch Menschen, die zu Hause betreut werden, können von Therapiehundeteams besucht werden.

Ein Therapiehund wirkt sich sehr positiv auf die (Weiter-)Entwicklung und Stimmung aus. Es gibt keinen Zeitdruck und das Team geht auf jeden Menschen individuell ein, achtet auf die richtige Hygiene und baut ganz bewusst Nähe auf. 

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WARUM TIERGESTÜTZTE INTERVENTION?

"Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund." - Hildegard von Bingen

Schon seit Jahrtausenden ist bekannt, dass Tiere sich positiv auf den Menschen auswirken. Das Ziel tiergestützter Arbeit ist es, geistige so wie körperliche Defizite so zu förden, dass sich diese kontinuierlich verbessern. Oft ist es leichter einem Tier Vertrauen zu schenken, denn die Hemmungen diesem gegenüber sind häufig weniger.

Ein Tier hat eine beruhigende Wirkung und fordert den Klienten zeitgleich dazu auf, sich an Zielen zu orientieren.

Verbesserungen, die laut wissenschaftlichen Studien erreicht werden können sind:

Blutdruck & Puls werden gesenkt

die geistigen Fähigkeiten verbessern sich

Förderung von Grob- und Feinmotorik

Sprachförderung

Verbesserung von depressiver Stimmung

mehr Motivation

soziale Kontakte werden wieder mehr

Lernschwächen können verbessert werden

die Reaktionsfähigkeit kann wieder gesteigert werden

Patienten sprechen besser auf Medikamente an

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JULIA & WHISKY

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Der Traum vom eigenen Hund

 

Meine Oma hatte immer schon Hunde. Zuerst für den Hundesport und dann einige Jahre Assistenzhunde zur Ausbildung. Da diese Hunde nach einem Jahr aber zum eigentlichen Besitzer wechseln und meine Oma sich in einen der Assistenzhunde so sehr verkuckt hatte, wollte sie sich einen Weg suchen, den Hund für beeinträchtigte Menschen auszubilden, aber ihn bei sich zu behalten und dann als Team zu agieren – hier kam Tiere als Therapie ins Spiel.

 

Bei einem zufälligen Treffen unter Hundeleuten traf meine Oma auf Frau Dr. Marianne Reifberger. Diese hatte zuvor ihren Hund in Wien zum Therapiehund ausbilden lassen und war Feuer und Flamme dieses Konzept auch nach Oberösterreich zu bringen. Das war der Beginn von „Tiere als Therapie (TAT) Oberösterreich“ – und ich als 8-jähriges Mädchen mittendrin.

 

15 Jahre später zog durch einen Zufall Whisky bei mir ein.

 

Meine Trainerin meinte nur lachend „Jeder bekommt den Hund, den er verdient“ als ich ihr erzählte, eigentlich immer geplant zu haben einmal einen Retriever zu besitzen und nicht so einen kleinen Rabauken. Damit hatte sie wohl recht. Whisky ist einfach mein Seelenhund, mein kleiner Therapeut auf 4 Pfoten, das herzlichste Lebewesen das ich kenne. Ein Wirbelwind und trotzdem so ruhig und sanft im Umgang mit Mitmenschen.

Es wurde schnell klar, wir wollen in die Fußstapfen meiner Oma treten. Whisky darf auch anderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

 

Unsere Ausbildung machten wir also bei TAT Oberösterreich https://www.tierealstherapie-ooe.at mit anschließender theoretischer und praktischer Prüfung. 2 Monate später ließen wir uns noch staatlich qualifizieren. Denn wichtig war mir vor allem eins: Perfekt vorbereitet zu sein, um anderen Menschen eine Freude zu machen und helfen zu können.  

Hier möchte ich auch noch einmal Danke sagen. Danke Manuela Hintermayr & Dr. Marianne Reifberger. Ihr habt uns trotz der turbulenten Corona-Zeit so super betreut und alles organisiert. Manuela ist eine Trainerin die jedem wirklich ans Herz gelegt werden kann und wir sind stolz, Teil ihres Teams sein zu dürfen.

 

Whisky und ich leben in Wels. An unserer Seite sind noch: Holly, eine Kleinpudelhündin in Ausbildung zum Therapiebegleithund, unsere Katze Puppi und "Hunde- & Katzenpapa" Julian. Wir sind vorwiegend in Einrichtungen für beeinträchtigte Menschen unterwegs.

Whisky hat die BH-VT, IBGH2 und startet regelmäßig auf Rally-Obedience Turnieren.

Wir sind Mitglied der SVÖ Ortsgruppe 13 Hartkirchen. Hier findet man uns an Wochenenden auch gerne zum Training.

die Freunde

Wir haben inzwischen so viele herzliche, tolle Therapiehunde-Teams kennen lernen dürfen und sind sehr stolz darauf, Teil des "HiMa - Therapie mit Herz" Teams zu sein.

UNSERE AUSBILDUNG BEI
TIERE ALS THERAPIE

Die Ausbildung bei TAT ist von der ESAAT – European Society for Animal Assisted Therapy akkreditiert und stellt somit höchste Ansprüche sicher.

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PRÜF- UND KOORDINIERUNGSSTELLE AM MESSERLI FORSCHUNGSINSTITUT

VetmedUni Wien

Zusätzlich zur Ausbildung bei TAT haben wir die staatliche Prüfung nach §39a Bundesbehindertengesetz am Messerli Forschungsinstitut abgelegt, um die gesetzlichen Voraussetzungen für Einsätze zu erfüllen. 
Auch diese Prüfung muss jährlich wiederholt werden.

Hier findet man die Liste der aktuell geprüften Therpapiehunde in Österreich:

KOSTENPUNKT

Unsere Arbeit wird vor allem durch strahlende Gesichter bezahlt. Durch Funkeln in den Augen sowie Erfolgserlebnisse.

Nichtsdestotrotz haben auch wir Anfahrts-, Material- und Weiterbildungskosten, die gedeckt werden müssen. 

Unsere Ausbildung hat einen sehr hohen Standard und muss auch so wahrgenommen werden.

Bitte haben Sie Verständnis, dass hier kein Pauschalpreis niedergeschrieben werden kann.

Aber eins ist ganz sicher: Wir finden gemeinsam eine Lösung. 

Die Abrechnung erfolgt über Manuela Hintermayr und ihre Firma HiMa-Therapie mit Herz.
Gerne kann aber jedes Team direkt kontaktiert werden. Den weiteren Verlauf übernehmen gerne wir für dich.

Vereine denen wir vertrauen

Impressionen

Hier findet ihr Bilder von uns bei der Arbeit oder anderen Dingen die uns Spaß machen.

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